Industrieroboter schweißen Autokarosserien

Tarif
Metall- und Elektroindustrie

Alles zu den Tarifabschlüssen in der Metall- und Elektroindustrie

Die Metall- und Elektroindustrie ist eines der Herzstücke der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen und die Branche mit den meisten Unternehmen im Zuständigkeitsbereich der IG Metall. Die IG Metall Nordrhein-Westfalen führt die Tarifverhandlungen für rund 640.000 Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie. Zur Metall- und Elektroindustrie gehört auch die Autobranche. Hier ist die IG Metall besonders gut aufgestellt. Bei den Fordwerken in Köln etwa ist der größte Teil der Beschäftigten Mitglied der IG Metall.

Aber auch der Maschinenbau, Exportmotor der deutschen Wirtschaft, gehört zur Metall- und Elektroindustrie. Die Branche ist stark mittelständisch geprägt mit vielen kleineren und mittleren Betrieben – und mit vielen organisierten Metallerinnen und Metallern. 


IG Metall NRW: Tarifverhandlung 1. Runde im Hilton Düsseldorf - ©markusfeger.com

IG Metall NRW bekräftigt Forderung nach 5 Prozent mehr Entgelt

Die erste Verhandlung für die Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie ist heute ohne ein Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen. Die IG Metall NRW hat ihre Forderung nach einer Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 5 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten ausführlich begründet und deutlich gemacht, warum die Beschäftigten jetzt eine faire Beteiligung an der wirtschaftlichen Entwicklung erwarten.

„Die Arbeitgeber haben heute kein Angebot vorgelegt. Das ist angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung und der Leistungen der Beschäftigten enttäuschend“, sagte Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW und Verhandlungsführer. „Unsere Kolleginnen und Kollegen haben in schwierigen Jahren Verantwortung übernommen und erwarten nun zu Recht ein deutliches Signal der Anerkennung.“

Die IG Metall verweist dabei auf mehrere Entwicklungen, die ihre Forderung untermauern:

Erstens hellt sich die wirtschaftliche Lage der Industrie spürbar auf. Forschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen für 2026 überwiegend nach oben korrigiert. Wachstum und Zuversicht kehren zurück, das Ifo-Geschäftsklima hat sich deutlich verbessert und die Exportnachfrage zeigt sich robust.

Zweitens haben die Beschäftigten weiterhin erheblichen Bedarf bei der Kaufkraft. Die Reallohnverluste der Jahre 2021 bis 2023 sind trotz der jüngsten Lohnsteigerungen noch nicht vollständig ausgeglichen. In der Metallindustrie liegt die Kaufkraft nach wie vor deutlich unter dem Vorkrisenniveau.

Drittens sind die Lohnkosten nicht die Ursache der aktuellen Herausforderungen der Industrie. Arbeitskosten machen lediglich 16,9 Prozent der Gesamtkosten eines Industrieprodukts aus. Gleichzeitig haben sich die Lohnstückkosten im internationalen Vergleich über viele Jahre weitgehend stabil entwickelt.

Viertens berichten die Betriebsräte in einer aktuellen Umfrage der IG Metall von einer fortgesetzten Verbesserung der betrieblichen Situation. 62 Prozent der Betriebe melden eine gute oder sehr gute Auslastung ihrer Produktionskapazitäten. Zudem zeigen Frühindikatoren am Arbeitsmarkt, wie zum Beispiel die Ausweitung der Leiharbeit, erste Anzeichen einer Stabilisierung.

„Die Beschäftigten haben mit ihrem Engagement, ihrer Flexibilität und ihrer Leistung wesentlich dazu beigetragen, dass die Branche wieder Tritt fasst. Jetzt müssen sie auch angemessen an der positiven Entwicklung beteiligt werden“, so Giesler.

Neben der Entgeltforderung will die IG Metall in dieser Tarifrunde auch über die Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten sprechen, sowie über eine tarifliche Gewinnbeteiligung für Beschäftigte und Auszubildende in wirtschaftlich besonders erfolgreichen Betrieben und eine soziale Komponente zur Stärkung unterer Entgeltgruppen.

Die Arbeitgeber sind nun aufgefordert, in der nächsten Verhandlungsrunde ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Die Beschäftigten erwarten zu Recht mehr Respekt für ihre Leistung und eine spürbare Stärkung ihrer Kaufkraft.

Weitere Zeitleiste:

Am 27. Oktober 2026 findet die zweite Tarifverhandlung statt.

Am 31. Oktober 2026 endet die Friedenspflicht.

Metallnachrichten Nr. 3


Forderungsbeschluss Tarifkommission

Tarifkommission der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie beschließt Forderung für die Tarifbewegung 2026

Die Tarifkommission der IG Metall NRW für die nordrhein-westfälische Metall- und Elektroindustrie hat ihre Forderung für die anstehende Tarifbewegung beschlossen. Sie fordert eine Erhöhung der Entgelte und Auszubildendenvergütung um 5 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Darüber hinaus sollen die Themen Beschäftigungs- und Standortsicherung, eine tarifliche Gewinnbeteiligung in wirtschaftlich erfolgreichen Betrieben sowie eine soziale Komponente zur Besserstellung unterer Entgeltgruppen Gegenstand der Verhandlungen werden. Diese Forderung wird an den Vorstand der IG Metall übermittelt. Dieser wird am 23. September die Forderung für die gesamte IG Metall beschließen.

In den Forderungsbeschluss sind neben der intensiven Diskussion in der Tarifkommission auch die Ergebnisse aktueller Beschäftigten- und Betriebsrätebefragungen eingeflossen.

So zeigt sich die wirtschaftliche Lage in den nordrhein-westfälischen Betrieben der Metall- und Elektroindustrie im Spätsommer 2026 insgesamt etwas robuster als noch im Frühjahr. Das ist das Ergebnis der aktuellen Betriebsrätebefragung der IG Metall NRW, an der sich 884 Betriebsräte beteiligt haben. Die zentralen Wirtschaftsindikatoren entwickeln sich überwiegend positiv, wenn auch nur leicht. Bei den Auftragseingängen bewerten inzwischen 54 Prozent der Befragten die Situation als gut oder sehr gut. Im Frühjahr lag dieser Wert noch bei 52 Prozent. Auch bei den Auftragsbeständen und der Kapazitätsauslastung zeigen sich leichte Verbesserungen. Die Kapazitätsauslastung wird mittlerweile von 59 Prozent der Betriebsräte als gut oder sehr gut eingeschätzt. Im Frühjahr waren es noch 56 Prozent. Gleichzeitig hat sich die Einschätzung zu Gewinnen und Investitionen leicht verbessert.

Ein Frühindikator für eine bessere wirtschaftliche Entwicklung ist zudem der Ausbau von Leiharbeit. 16 Prozent der Betriebe bauen Leiharbeitsplätze auf, während nur noch 14 Prozent einen Abbau melden. Im Frühjahr überwog noch deutlich der Rückgang.

„Die Beschäftigten haben in den vergangenen Jahren enorme Belastungen getragen und die Transformation der Industrie aktiv mitgestaltet. Jetzt ist es an der Zeit, dass sie an den wirtschaftlichen Verbesserungen beteiligt werden. Gleichzeitig brauchen die Menschen mehr Sicherheit für ihre Arbeitsplätze und Perspektiven für ihre Standorte“, erklärte Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW und Verhandlungsführer.

Denn die Beschäftigungssicherung bleibt eine zentrale Herausforderung. In zahlreichen Betrieben wurden in den vergangenen Jahren Stellen abgebaut oder weitere Personalreduzierungen angekündigt. Die Befragungsergebnisse zeigen aber, dass Personalabbau vielfach nicht allein Folge wirtschaftlicher Schwierigkeiten ist. Denn gleichzeitig sehen viele Betriebsräte weiterhin Defizite bei Investitionen in Standorte und Zukunftsprodukte. Fast die Hälfte der Befragten bewertet die Investitionstätigkeit ihres Unternehmens als unzureichend.

„Die wirtschaftliche Entwicklung darf nicht dazu genutzt werden, Beschäftigte weiter unter Druck zu setzen oder Standorte auszubluten. Wo die Geschäfte wieder anziehen, müssen Investitionen, sichere Arbeitsplätze und faire Einkommen im Mittelpunkt stehen. Die Beschäftigten erwarten zu Recht, dass wirtschaftliche Erfolge nicht allein bei den Unternehmen verbleiben“, betonte Giesler.

Auch eine Beschäftigtenbefragung der IG Metall, an der sich in NRW rund 43 000 Menschen aus 650 Betrieben beteiligt haben, stützt die Forderung der IG Metall.

Die Befragung macht deutlich: Entgelt, Beschäftigungssicherung und soziale Sicherheit stehen für die Beschäftigten gleichermaßen im Mittelpunkt. Mit 70,8 Prozent nennen die Befragten gestiegene Lebensmittelpreise als eines ihrer wichtigsten aktuellen Themen. Auch die Absicherung im Alter (60,3 Prozent), steigende Gesundheitskosten (58,7 Prozent), die Zukunft des eigenen Betriebs (56,5 Prozent) sowie die Sicherheit des Arbeitsplatzes (54,4 Prozent) bewegen die Beschäftigten stark.

Entsprechend klar sind die Erwartungen an die Tarifrunde. Etwa die Hälfte der Befragten halten eine moderate (49,7 Prozent) für angemessen. Eine kräftige Entgelterhöhung erwarten 35,3 Prozent. Lediglich 15 Prozent sprechen sich für eine kleine oder gar keine Entgelterhöhung aus.

„Für die IG Metall NRW zeigen die Ergebnisse, dass die Beschäftigten keine pauschalen Sparappelle erwarten. Vielmehr benötigen die unterschiedlichen wirtschaftlichen Situationen in den Betrieben differenzierte tarifpolitische Antworten. Wo Unternehmen gut dastehen, erwarten die Beschäftigten eine faire Beteiligung am wirtschaftlichen Erfolg. In schwierigen Situationen stehen Beschäftigungs- und Standortsicherung im Vordergrund“, sagt Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW.

 Weitere Zeitleiste:

23. September 2026: Forderungsbeschluss durch den Vorstand der IG Metall

07. Oktober 2026: Erste Verhandlung in NRW

31. Oktober 2026: Ende der Friedenspflicht

Metallnachrichten Nr.2


Tarifzug IG Metell NRW für Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie

Ab jetzt rollt der Tarifzug 

Start in die Tarifrunde 2026

Die IG Metall ist mit einer bundesweiten Liveschaltung aller Tarifkommissionen in den sieben Bezirken in die Tarifbewegung der Metall- und Elektroindustrie gestartet. Der selbstbewusste Auftakt sorgt für Aufbruchstimmung. Gut so, denn die allgemeine Konjunkturschwäche und die äußerst unterschiedlichen Situationen in den Betrieben machen diese Tarifrunde zu einer besonderen.

Einstimmig beschlossen die sieben Tarifkommissionen, die bestehenden Entgelttarifverträge
zu kündigen. Damit ist der Weg frei für die Aufstellung einer neuen Forderung, für Verhandlungen mit den Arbeitgebern, möglicherweise für Arbeitskampf – und schlussendlich für einen erfolgreichen Abschluss.

Aktuelle Informationen zur wirtschaftlichen Lage in der Branche, ein Interview mit Knut Giesler, Stimmen aus dem Vorstand und den Betrieben sowie einen Ausblick zur Terminplanung findet ihr in der aktuellen Ausgabe der Metallnachrichten. 

Metallnachrichten Nr. 1


Tarifabschluss November 2024: 
Mehr Geld und mehr Optionen für mehr freie Zeit für die Beschäftigten

Der aktuelle Tarifabschluss wurde im November 2024 erzielt. Nach dem Pilotabschluss in Hamburg, den die IG Metall-Bezirke Küste und Bayern erreicht haben, gab es auch ein Ergebnis für die Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen. 

Demnach erhalten die rund 700.000 Beschäftigten in NRW in zwei Stufen mehr Geld: 2,0 Prozent ab 01.04.2025 und weitere 3,1 Prozent ab 01.04.2026. Bis spätestens Februar 2025 gibt es eine Einmalzahlung von 600 Euro. Auszubildende bekommen ab 01.01.2025 dauerhaft 140 Euro mehr und 3,1 Prozent mehr ab 01.04.2026. Das tarifliche Zusatzgeld (T-ZUG B), eine jährliche Sonderzahlung, steigt ab 2026 von bisher 18,5 Prozent des Eckentgelts auf 26,5 Prozent. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. Oktober 2026 ohne nachlaufende Friedenspflicht.

Darüber hinaus wurden Verbesserungen bei der tariflichen Freistellungszeit vereinbart. So haben ab 2025 auch Teilzeitbeschäftigte die Möglichkeit, mehr Zeit, statt Geld zu wählen. Zudem sind auch Eltern mit Kindern unter 12 (bisher unter acht Jahren) anspruchsberechtigt. Die bisherige Option bei Pflege und Kindern, zweimal Geld gegen acht zusätzliche freie Tage zu tauschen, wird erweitert. So kann in Zukunft weitere drei Mal Geld gegen sechs zusätzliche freie Tage getauscht werden.

Für Betriebe, die eine Nettoumsatzrendite von 2,3 Prozent oder weniger haben, gibt es die Möglichkeit das sogenannte Transformationsgeld (T-Geld), das 18,4 Prozent eines Monatsentgeltes beträgt, zu verschieben, zu kürzen oder zu streichen.

Darüber hinaus haben die Tarifpartner sich darauf verständigt, im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe „Förderung der Ausbildungsfähigkeit“ Maßnahmen zu entwickeln, die sich der Stärkung und Förderung von Kompetenzen junger Menschen widmen. Damit soll ihre Ausbildungsfähigkeit erhöht und der Zugang in Ausbildung erleichtert werden.

Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW und Verhandlungsführer: „Die Sozialpartnerschaft in NRW hat in schwierigen Zeiten wieder bewiesen, dass sie in der Lage ist zu guten Kompromissen zu kommen. Die überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütung und ein perspektivisch erleichterter Zugang hilft den jungen Menschen und sie hilft den Betrieben im Wettbewerb um Fachkräfte. Das gilt auch für die Verbesserungen bei den Freistellungstagen. Die Entgelterhöhung sichert in die Kaufkraft der Beschäftigten.“  

Giesler wies auch darauf hin, dass das Ergebnis durch die Erhöhung des T-Zug B eine soziale Komponente erhalte: „In NRW bedeutet das eine Erhöhung von derzeit rund 580 Euro auf rund 847 Euro. Weil dieser Festbetrag für alle Entgeltgruppen gleich ist, profitieren die unteren Entgeltgruppen davon stärker als von einer Tabellenerhöhung im gleichen Volumen. Wir haben erreicht, dass die Beschäftigten dauerhaft und nicht nur einmal von der sozialen Komponente profitieren.“

Möglich wurde der Abschluss durch den enormen Druck der Beschäftigten. In den vergangenen zwei Wochen haben 81 554 Beschäftigte aus 799 Betrieben in NRW die Forderungen der IG Metall mit Warnstreiks und anderen Aktionen unterstützt. "Für dieses großartige Engagement möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Ohne das, hätte es keine Bewegung am Verhandlungstisch gegeben“, so Giesler.

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Schuld Carsten Kontaktfoto
Tarifpolitik Koordinierung, Metall- und Elektroindustrie, Telekommunikation, Kontraktlogistik

Carsten Schuld

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Tarifpolitik: Metall-Elektro, Stahl, Telekom. IT, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Schwerbehinderte

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Aktuelles von der IG Metall NRW
IG Metall NRW: Tarifverhandlung 1. Runde im Hilton Düsseldorf - ©markusfeger.com
Tarif Metall- und Elektroindustrie IG Metall NRW bekräftigt Forderung nach 5 Prozent mehr Entgelt

Die erste Verhandlung für die Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie ist heute ohne ein Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen.

7. Oktober 2026

Forderungsbeschluss Tarifkommission
Forderungsbeschluss Tarifkommission NRW Tarifrunde ME 2026 5 Prozent mehr Entgelt und Gespräche über stärkere Absicherung von Arbeitsplätzen und Standorten

Tarifkommission der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie beschließt Forderung für die Tarifbewegung 2026

22. September 2026

Stahlarbeiter in einem Stahlwerk
Gemeinsame Presse-Info der IG Metall NRW und des Betriebsrats HKM HKM hat Zukunft - Salzgitter übernimmt Verantwortung für industrielle Arbeit in Duisburg

IG Metall und Betriebsrat: Nicht Arbeitsplatzabbau ist die eigentliche Nachricht - sondern der Erhalt industrieller Substanz, hochwertiger Arbeitsplätze und einer Zukunftsperspektive für grünen Stahl im Duisburger Süden.

13. Juli 2026

Ruhrpott-Rebellion aka Demo gegen Sozialstaatsabbau
Über 11.000 Beteiligte Aktionen gegen den Abbau des Sozialstaats

Anfang bis Mitte Juli fanden an 14 Orten in NRW Kundgebungen statt, mit denen die Geschäftsstellen der IG Metall NRW sichtbare Zeichen gegen die zunehmenden Angriffe auf unseren Sozialstaat, gegen die fortschreitende Abwertung von Beschäftigten sowie Angriffe auf Arbeitnehmerrechte setzen.

24. Juni 2026

Aufzugsmonteur bei der Arbeit
Fusion von TK Elevator und KONE Prozessvereinbarung bei TK Elevator (TKE)

Wichtiger Erfolg für Beschäftigte und Mitbestimmung

18. Juni 2026

Ingenieur mit Laptop für die automatische Wartung
Betriebsrätekonferenz Betriebsrätekonferenz zur Künstlichen Intelligenz

IG Metall NRW fordert aktive Gestaltung und starke Mitbestimmung

17. Juni 2026

Aufzugsmonteur bei der Arbeit
Fusion von TK Elevator und KONE Weltweiter Aktionstag bei TK Elevator am 20. Mai 2026

Beschäftigte fordern Mitbestimmung, Transparenz und sichere Arbeitsplätze

20. Mai 2026

Schutzhelme in verschiedenen Farben, die an einer Wand hängen.
Arbeitsschutz Arbeitsbedingte Erkrankungen vermeiden - Ohne Prävention geht hier nichts

Am 12. Mai 2026 trafen sich in Sprockhövel über 100 Betriebsrätinnen und Betriebsräte der IG Metall in NRW zur 13. Arbeitsschutzkonferenz des Bezirks.

13. Mai 2026

Unter dem Motto „Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit“ demonstrieren am 1. Mai 2024 tausende Beschäftigte. Deutschlandweit gehen sie für gute und sichere Arbeit auf die Straße, wie hier in Duisburg.
1. Mai 2026 Erst unsere Jobs, dann eure Profite!

IG Metall warnt am 1. Mai vor Sozialabbau, Rentenkürzungen und Deindustrialisierung

1. Mai 2026

Aufzugsmonteur bei der Arbeit
Angriff auf die Mitbestimmung Knut Giesler zur Ankündigung des Zusammenschlusses von Kone und TKE

Mit sehr großer Verärgerung nehme ich diese Ankündigung zur Kenntnis. Der Betriebsrat und die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sehen darin einen klaren Bruch der vertrauensvollen Zusammenarbeit.

29. April 2026

Jemand macht ein Kreuz in einem Kästchen.
IG Metall Betriebsrätebefragung NRW Stimmungsaufhellung jetzt nicht gefährden

Kurz vor dem Ausbruch des Iran-Kriegs war der Blick der Betriebsrätinnen und Betriebsräte auf die wirtschaftliche Situation in den Betrieben in NRW positiver als im Herbst 2025. Das zeigt eine Befragung, an der sich 800 Betriebsratsgremien aus dem Organisationsbereich der IG Metall beteiligt haben.

1. April 2026

Elektrohandwerkerin arbeitet am Verteilerkasten
Gemeinsame Pressemitteilung Neuer Vorsorgefonds für Auszubildende der Elektrohandwerke NRW

Gemeinsame Pressemitteilung der IG Metall NRW und des Fachverbands Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW

20. Februar 2026

Beschäftigte stehen zu einem großen Herz zusammen
Mitglied werden
Werde Teil einer starken Gemeinschaft

Von Rechtsschutz in arbeits- und sozialrechtlichen Angelegenheiten bis zu gerechten Löhnen und Gehältern – wir kümmern uns persönlich und zuverlässig um unsere Mitglieder.

Metall- und Elektroindustrie in Deutschland
Tarifauftakt Metall-und Elektroindustrie in Frankfurt

Tarifrunde Metall und Elektro 2026 Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie gestartet

IG Metall Vorstand  Die Arbeitgeber hatten nicht einmal ein Angebot dabei. Letzte Woche startete die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie mit acht regionalen Verhandlungen. Tausende Beschäftigte demonstrierten vor den Verhandlungen für die Forderungen der IG Metall.

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INFORMATIONEN Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie 2026

IG Metall Vorstand  Terminübersicht zur Tarifrunde

Christiane Benner und Nadine Boguslawski sprechen über das Thema "Mehr Geld trotzt Krise?!

Weil Du zählst IG Metall-Talk: Mehr Geld trotz Krise?!

IG Metall Vorstand  Die IG Metall fordert 5 Prozent mehr Geld in der Metall- und Elektroindustrie: Ist das in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gerechtfertigt? Oder ist Zurückhaltung angesagt, um Arbeitsplätze zu sichern? Wir sprechen darüber, warum gerade jetzt die richtige Zeit für eine selbstbewusste Tarifrunde ist.

IG Metall, Mainforum, Gebäude, Fahnen

Pressemitteilung Mehr Geld und Zukunft in der ME-Industrie: IG Metall fordert Arbeitgeber zum Handeln auf

IG Metall Vorstand  Tarifverhandlungen für Metall- und Elektroindustrie starten am Mittwoch +++ Benner: „Wir erwarten ein Bekenntnis zu Standort und Beschäftigten“ +++ Boguslawski: „Unser Tarifpaket wird jeder Lage der Unternehmen gerecht“

Am 21. September werden die Beschäftigten der Automobilindustrie ein deutliches Zeichen setzen – bundesweit bei unzähligen betrieblichen Aktionen, bei unzähligen Zulieferbetrieben und Herstellern. Nicht länger werden sie sich zu Sündenböcken machen lassen für eine Krise, die sie nicht verursacht haben. Nicht länger werden sie die Zeche für Managementfehler und die Folgen geopolitischer Konflikte zahlen. Damit ist jetzt Schluss! Die Beschäftigten sagen: Jetzt reicht’s!

Tarifrunde Metall und Elektro 2026 Wir wollen 5 Prozent mehr Geld, sichere Jobs und Gewinnbeteiligung

IG Metall Vorstand  Die IG Metall hat ihre Forderungen für die Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie beschlossen: 5 Prozent mehr Geld. Zudem will die IG Metall über die Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten reden, sowie über eine tarifliche Gewinnbeteiligung und eine soziale Komponente.

1. Verhandlungsrunde zur Tarifbewegung 2024 für die Metall- und Elektroindustrie, Bezirk BBS

Alles zur Forderung, den Verhandlungen und Aktionen Tarifbewegung Metall & Elektro 2026

IG Metall Vorstand  Die Tarifrunde Metall & Elektro 2026 läuft. In der Branche arbeiten über 3,7 Millionen Beschäftigte. Wir fordern 5 Prozent mehr Geld - zudem wollen wir über die Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten reden, sowie über eine tarifliche Gewinnbeteiligung und eine soziale Komponente.

IG Metall, Mainforum, Gebäude, Fahnen

PRESSEMITTEILUNG IG Metall beschließt Forderungspaket: 5 Prozent mehr Geld, sichere Jobs und Gewinnbeteiligung

IG Metall Vorstand  Metall- und Elektroindustrie: Gewerkschaft fordert Antworten auf alle Lagen der Unternehmen ein +++ Benner: „Wir gehen mit kämpferischem Realismus in die Verhandlungen.“ +++ Boguslawski: „Unser Paket ist verantwortungsvoll, gerecht und passgenau“

IG Metall, Mainforum, Gebäude, Fahnen

PRESSEMITTEILUNG Lage der Industrie hellt sich auf, Beschäftigte im Unklaren

IG Metall Vorstand  IG Metall-Betriebsrätebefragung zeigt Anzeichen für Erholung +++ Benner: „Wer Krisenstimmung ausnutzt, bekommt unseren Widerstand“

Metallarbeiter an einer Fräse

FAQ T-ZUG und verkürzte Vollzeit FAQ: So bekommst du freie T-ZUG-Tage und verkürzte Vollzeit

IG Metall Vorstand  Du brauchst mehr Zeit für dich? Mit Kindern, Pflege oder Schicht kannst du in der Metall- und Elektroindustrie bis zu 8 zusätzliche freie Tage im Jahr wählen. Daneben können alle Beschäftigten die Arbeitszeit auf 28 Stunden reduzieren. Wir erklären die T-ZUG-Wahloption und die verkürzte Vollzeit.

IG Metall, Mainforum, Gebäude, Fahnen

PRESSEMITTEILUNG Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie: Beschäftigte erwarten Geld und Sicherheit

IG Metall Vorstand  Umfrage unter 267.000 Beschäftigten +++ Benner: „Brauchen gute Reallöhne, zukunftsfähige Arbeitsplätze, soziale Sicherheit“ +++ Boguslawski: „Wir gehen selbstbewusst in die Tarifrunde“

Beschäftigte beim Warnstreik in der Metall-Tarifrunde

Tarifrunde Metall und Elektro 2026 Befragung: Beschäftigte erwarten Geld und Sicherheit

IG Metall Vorstand  Die IG Metall hat 267.000 Beschäftigte in 2285 Betrieben der Metall- und Elektroindustrie befragt. Die Lage ist sehr uneinheitlich. Fast 50 Prozent der Befragten schätzen die Lage in ihrem Betrieb als gut ein. Sie erwarten Sicherheit für ihre Arbeitsplätze - aber dennoch auch mehr Geld.

Beschäftigte demonstrieren in Münster zur zweiten Verhandlungsrunde in der Metall-Tarifrunde 2024.

T-ZUG in der Metall- und Elektroindustrie Jetzt gibt's T-Zug und T-Geld

IG Metall Vorstand  Mit der Juli-Abrechnung erhalten Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie ihr Tarifliches Zusatzgeld (T-ZUG A) in Höhe von 27,5 Prozent eines Monatsentgelts – sowie ihr Transformationsgeld (T-Geld) in Höhe von 18,4 Prozent eines Monatsentgelts.